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Eine gross bemessene, aber gefahrlos vom Cockpit aus reffbare, optimal stehende spezielle Baumfock ersetzt am inneren Vorstag die übliche arbeitsintensive Kreuz- Genua als Arbeits-vorsegel hoch am Wind oder bei Schwerwettter- und vermeidet den GEFÄHRLICHEN Gang aufs Vorschiff zum Segelwechsel bei Schwerwetter. NICHT gleichzeitig; sondern ALTERNATIV wird am vorderen Vorstag für raume oder offene Kurse bis ca. 40° am Wind ein recht grosser RIFTER gefahren- eine Kombination aus Reacher und Drifter von Regattaslups; kombiniert mit einer Roll- oder Rollreffanlage, der Blister oder Spinnaker weitestgehend überflüssig macht (wer will, kann sie natürlich trotzdem fahren) Ein relativ kleines Großsegel, das selbst bei grösseren Schiffen von einer kleinen Crew einfach und sicher gesetzt, gerefft und geborgen werden kann- teure, störanfällige Großsegel- Rollreffanlagen mit hohen Toppgewichten und Segelschnitten fast ohne Vortrieb sind nicht erforderlich! Nur für Extremsituationen kann noch eine spezielle Sturmfock über der aufgetuchten Baumfock gefahren werden. |
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| Je schlanker ein Knickspanter ist, um so mehr Höhe läuft er am Wind. Im Gegensatz zu Multiknickspantern oder klassischen V- Spantern setzen Doppelknickspanter am Wind sehr weich in die See ein, weil sie bei Lage automatisch zum scharfen V- Spanter werden! Das ganze Verhalten des optimierten Doppelknickspanters ist praktisch fast identisch mit dem des modernen Trapez- Spanters. Kein Wunder, denn es ist im Prinzip ein Trapez- Spanter, dessen Eckradien der Boden- und Kimmknicke bis fast zur Scharfkantigkeit verkleinert sind. |
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Senkrechtes Trockenfallen für Bodenarbeiten oder bei Strandungen Wattentauglich. Einfacher Transport ohne Craddle, Böcke oder Gerüst- sogar verschieben auf untergelegten Rohren. Guter Bodenschutz z.B. gegen Riffe und Unterwasserschären |
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| Die CE- Sportbootrichtlinie wurde von der EG eingeführt, um durch einen einheitlichen Mindeststandard den freien Handel von Sportbooten quer durch Europa ohne einschränkende nationale Vorschriften zu ermöglichen, die meist nur die einheimischen Hersteller vor ausländischem Wettbewerb schützen sollten. Das ist gut- wenn Ihnen klar ist; das diese CE- KENZEICHNUNG nur der "Reisepass" für Ihr Boot ist und KEIN GÜTEZEICHEN. Schlecht ist, das zur Erlangung dieses "Reisepasses" eine riesige Bürokratie entstanden ist, die die Erstellung und Bewegung von Unmengen von Papier erfordert und horrende Zusatzkosten verursacht, meist ohne dabei die Qualität oder den Standard der Schiffe zu erhöhen. Selbst führende Mitarbeiter grosser Klassifikationsgesellschaften, die gut von diesem System leben, bezeichnen nach Feierabend die CE- Sportbootrichtlinie als "grossen Schwachsinn". UNSERE EIGENBAUTEN BRAUCHEN DAS NICHT, denn Eigenbauten fallen nicht in den Bereich der CE- Sportbootrichtlinie, solange sie während eines Zeitraums von fünf Jahren nicht auf dem Gemeinschaftsmarkt in Verkehr gebracht werden (aus "Richtlinie 94/25/EG, Kap. 1, Art. 1, 3g"). Gönnen Sie sich für die eingesparten Tausender lieber eine Rettungsinsel, Epirb, Radar oder sonstige Zusatzausrüstung. Nur wer sich sein REINKE- Schiff KOMPLETT bauen LÄSST, benötigt eine CE- Zertifizierung: Die nach CE für Schiffe über 12 m erforderlichen Planprüfungen sind bei unseren Schiffen erfolgreich durchgeführt worden- alle weiteren Zusatzkosten für die Zertifizierung trägt dann der Eigner. |
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REINKEs alternative YACHT 4/ InfopläneEnthält ausführliche Beschreibung und maßstäbliche Zeichnungen aller Bootstypen, Infos über das System und einem Technikleitfaden mit Verweisen zu allen Themen in unten aufgeführten Büchern . Dies ist der nächste Schritt zum erfolgreichen Eigenbau, also sofort anfordern |
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YACHTBAUDas bewährte Standardwerk von Reinke /Lütjen/ Muhs über alle Bereiche des Yachtbaus- jetzt in der 5 . überarbeiteten Auflage, u.a. mit "CE- Erfahrungen" uvm. |
Alternativer YACHTBAU 2Unser Systembuch und Bauanleitung mit 240 Seiten in A4 ist Bestandteil der Baupläne und nicht mehr frei verkäuflich, nur noch für unsere Lizenznehmer |
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Wie baue ich meine YachtAlles über die allgemeinen und finanziellen Voraussetzungen für den Yacht- Selbstbau. Von Kurt Reinke, aus der kleinen Yachtbücherei von Delius Klasing. 220 Seiten, ca. 18,- DM. Die letzten Exemplare noch im Buchhandel, wird (vorerst) nicht wieder aufgelegt- Jetzt sichern. ISBN 3-87412-106-2 |
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